Rot im Herbst

Rot ist doch zusammen mit dem wiederentdeckten Beige eine freundliche Farbe!

rot5

Zur nun schon gut eingetragenen Hose habe ich mir eine Jacke genäht. Der Schnitt mit den Raglanärmeln entspricht weitgehend dem vom grauen Cardigan mit Schalkragen, nur eben hier mit Stehkragen. Auch sind die Brust- und Taillenabnäher beibehalten, beziehungsweise sie stecken in den Wiener Nähten, während sie beim grauen Cardigan offen gelassen waren. Diesmal habe ich die Oberarmnaht durchgehend bis zum Ärmelsaum geführt. Weiterlesen

Advertisements

Cardigan mit Schalkragen

Dieses noble Jäckchen zu entwerfen und zu nähen ist mal wieder so richtig in Arbeit ausgeartet. An einer Jackenkonstruktion mit mittelgroßen Zugaben ist eine Schalkragen- und  Raglanärmelkonstruktion vorgenommen. Außerdem waren viele  Handstiche notwendig.

Nicht, dass ich überhaupt schon einmal einen Schalkragen genäht hätte. Hier wollte ich sogleich eine veränderte Verarbeitungsweise erproben. Normalerweise ist es ja so, dass ein Reverskragen mit einem innenliegenden Besatz verstürzt ist. Durch Falten der Reversbruchkante wird er sichtbar.

geschlossen

Der Stoff, den ich hier verwende, hat eine Strickseite und eine Fell-/Plüschseite. Weiterlesen

Grafik trifft Farbe

vonvornHeute stelle ich ein Outfit vor, das ein wenig retro anmutet. Die einfache Farb- und Formensprache sowie das Spiel der grafischen Linien erinnern an Pop-Art und Op-Art, die sich in den 60er Jahren entwickelten. Op-Art ist bekannt für seine optischen Täuschungen, die mithilfe geometrischer Experimente erreicht wurden. Auch ist eine Nähe zu Comic und Werbung vorhanden, denn sie nutzen dieselben plakativen  Ausdrucksmittel.

Dass es in diese Richtung laufen würde, ahnte ich allerdings noch nicht, als ich den Zackenrock in den Inspirationen zum Vivien-Westwood-Sewalong gesehen habe. Da ich Geometrie liebe, wollte ich die Herausforderung annehmen, diese Schnittidee umzusetzen. Nur gibt es jetzt Streifen statt Karo. Weiterlesen

Kapuzenshirt

orangesShirt1 Kopie

 

In der Freizeit trage ich zusammen mit einer abgeschnittenen Jeanshose, was man heute wohl „Hoodie“ nennt. Kapuzenshirt hat noch nicht genug englischsprachiges an sich, scheint es. Wie auch immer, beides ist superbequem und die leuchtende Farbe macht Laune.

 

 

 

 

 

Um den Schnitt zu erstellen, habe ich Vorder- und Rückenteil meines Grundschnittes aneinander gelegt wie in der Grafik ersichtlich. Weiterlesen