Wickelpullover, leicht Vintage

Wickelpullover4Der Pullover aus Feinstrick besteht vorn aus zwei nahezu identischen Teilen. Nur das oben liegende ist seitlich etwas verkürzt, um ein kurzes Bandende aufzunehmen.  Dieses ist durch eine Schnalle gezogen, die an ein aus der Seitennaht kommendes Stoffband genäht ist. Die leicht asymmetrische Optik rührt allein daher, dass das obenliegende Teil durch das schmückende Detail schwerer fällt. Der abnäherlose Rücken wird durch das in der Seitennaht gefasste Band leicht gerafft und damit tailliert. Alle Kanten sind mit breiten Belegen versehen, im Rücken in Passenform. Tatsächlich hat man nur einen Eindruck von Gewickeltem, denn alles ist fest vernäht und wird nicht weiter bewegt. Weiterlesen

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Shirt in violett

Violett steht im Farbkreis gelb als Komplementärfarbe gegenüber. Bei diesen beiden Farben kommt auch noch ein Helligkeitskontrast dazu. Daher denke ich, das Shirt passt wunderbar zur kürzlich fertiggestellten Shorts. Die Farben von lila (rotstichig) bis violett (blaustichig) sind auch die Farben des Monats bei der Linkparty von Tweed and Greet, bei der ich mich mal einreihe. Die Schnittteile von Shirt und Shorts sind in verschiedenen Farben gehalten. Ob das albern oder stylish ist, darüber mag man sich streiten. Ich finde es witzig. Für das Ensemble habe ich nichts neu gekauft, alles fand sich so zusammen.

Dolcevita15 Weiterlesen

Kurz und bündig

Hier habe ich den maritimen Lieblingshoodie mit dem Basic-Shirt aus meinen letzten Posts gekreuzt. Als logische Konsequenz kam ein Kurzarmpullover heraus. Vielleicht ist es auch ein großzügig geschnittener Pullunder? Wobei, ich habe die Vorstellung, ein Pullunder kann nur ohne Ärmel als solches bezeichnet werden.

Shirtmaritim

Der Schnitt entspricht dem des Basic-Shirts mit dem Unterschied, dass ich die Schulterlinie höher verlaufen lassen habe. Dadurch sind die Ärmel etwas weiter. Der Wintersweat ist ja auch dicker. Weiterlesen

Grafik trifft Farbe

vonvornHeute stelle ich ein Outfit vor, das ein wenig retro anmutet. Die einfache Farb- und Formensprache sowie das Spiel der grafischen Linien erinnern an Pop-Art und Op-Art, die sich in den 60er Jahren entwickelten. Op-Art ist bekannt für seine optischen Täuschungen, die mithilfe geometrischer Experimente erreicht wurden. Auch ist eine Nähe zu Comic und Werbung vorhanden, denn sie nutzen dieselben plakativen  Ausdrucksmittel.

Dass es in diese Richtung laufen würde, ahnte ich allerdings noch nicht, als ich den Zackenrock in den Inspirationen zum Vivien-Westwood-Sewalong gesehen habe. Da ich Geometrie liebe, wollte ich die Herausforderung annehmen, diese Schnittidee umzusetzen. Nur gibt es jetzt Streifen statt Karo. Weiterlesen

Kapuzenshirt

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In der Freizeit trage ich zusammen mit einer abgeschnittenen Jeanshose, was man heute wohl „Hoodie“ nennt. Kapuzenshirt hat noch nicht genug englischsprachiges an sich, scheint es. Wie auch immer, beides ist superbequem und die leuchtende Farbe macht Laune.

 

 

 

 

 

Um den Schnitt zu erstellen, habe ich Vorder- und Rückenteil meines Grundschnittes aneinander gelegt wie in der Grafik ersichtlich. Weiterlesen