Mode designen nach Kunst?

Wie wäre es, die Malerei des 20. Jahrhunderts als Inspirationsquelle für den Entwurf neuer Mode zu entdecken? Könnte das Thema auch für HobbyschneiderInnen interessant sein? Ich sehe da mehrere Möglichkeiten der Herangehensweise. Entweder man überträgt die Motive auf das Stoffdessin, wobei die Schnitte eher schlicht blieben. Oder man nimmt formale Elemente auf, die den Schnitt beeinflussen. Oder man manipuliert den Stoff und versucht Strukturen nachzubilden, wie man sie auf dem Gemälde gesehen hat.

chagall-collagechagall2

Bei Marc Chagall zum Beispiel sehe ich leuchtende Primärfarben, die sich in einem großformatigen Paneel wiederfinden lassen könnten. Stoff zu bedrucken oder zu bemalen dürfte teuer und aufwändig sein, wäre aber auch sehr exclusiv. Genauso gut könnte man nur die Farben und die zauberhafte Stimmung auf sich wirken lassen, was sich in duftigen Blusen mit tiefblauen Röcken oder weiten Hosen niederschlüge. Vielleicht könnte man anhand eines Accessoires wie einer Tasche, Brosche oder Tuchs erkennen lassen, dass Familie, Zweisamkeit oder die Zirkuswelt eine Rolle gespielt haben.


Als weiteres Beispiel hätte ich Claude Monet. Dieser Maler ist bekannt für seine impressionistischen Seerosenbilder. Hier kann ich mir neben einem Blumendessin auch viele Volants vorstellen. Dünne fließende Stoffe in zarten Farben passen dazu.


Bei Pablo Picasso interessieren mich die Muster, vor allem Streifen kommen oft vor. Ob es eine typische Farbgebung gibt, wäre zu analysieren. Alle Farben eines Gemäldes sollte man gewiss nicht in ein Outfit integrieren. Die Farbharmonie eines braun-blauen Hutes könnte schon genügen. Wenn die blässliche Dame dann noch einen grünen Lippenstift trüge…

Meine unlängst selbst gezeichneten Figurinen warten bereits darauf, neu eingekleidet zu werden. Mithilfe eines Grafikprogramms habe ich mir eine Sammlung unterschiedlicher Streifenmuster ausgedruckt. Auch Geschenkpapiere eignen sich mitunter gut für Collagen. Natürlich könnte ich die Muster auch gleich digital einfügen, aber man will auch mal ein Gefühl für die Sache bekommen und ein Bastelerlebnis haben. Designen macht Spaß und ausdenken kann man sich vieles. Wenn es allerdings um die Realisation geht, müsste man sich ein bißchen danach richten, was man im Handel bekommt und daher vielleicht erstmal das Angebot der in Frage kommenden Stoffe sondieren.

Außerdem habe ich angefangen, Elemente aus den Bildern mit Filzstift zeichnend zu übernehmen. Ein Drucker mit Scanfunktion sowie Schere und Klebstoff helfen mir bei den ersten Versuchen ein Muster zu kreieren bis ich auf das digitale Zeichnen umsteige. Ich bin geneigt, ein Muster drucken zu lassen…

Gerade bei Picasso finde ich, gäbe es auch die Möglichkeit die häufig vorzufindende Deformation zum Thema zu machen und in asymmetrische Schnitte umzusetzen. Die Stoffoberfläche könnte durch Biesen mit Struktur versehen werden. Mit Paspeln oder aufgenähten Bändern ließen sich Linien zur Akzentuierung ziehen. (Wem die Buntheit nicht zusagt, kann sich auf die blaue oder rosa Phase beziehen und es gibt ja auch noch das grafische Werk.)

entwuerfe1

Bei „Art in words“, einem Online-Magazin, kann man viel über Kunstrichtungen, Malerbiografien und Ausstellungen lesen. Hier eine Liste der meiner Meinung nach in Frage kommenden Künstler, von dessen Werken ich mir eventuell etwas an Ideen herausziehen könnte: Matisse, Braque, Delaunay, Mondrian, Van Gogh, Kandinsky, Miro, Klee, Pechstein, Beckmann, Dix, Dali, Pollock, Warhol, Saint Phalle, Haring, Vasarely, Vlaminck, Gauguin, Munch, Derain, Feininger…


Nebenbei bemerkt: Wunderbar kreativ ist doch auch die aktuelle Frühjahrscollection von Moschino. Die Faserstiftzeichnung des Designers ist direkt auf den Stoff übertragen. Man schaue sich direkt auf der Vogue-Site auch den Spaß mit Maßband, Schere und Nadelkissen an. (Was natürlich mehr Kostümierung denn tragbare Kleidung ist.)

Vielleicht gibt es bei mir einen Kunst-Sommer, mal sehen. Es wäre eine Idee für einen Sew along, aber Gut Ding braucht eben Weile und da sind Termine ganz schlecht. Wer möchte, kann ja auf den Zug aufspringen und sich beteiligen.

Um eigene Modelle zeichnen zu können, habe ich was Schönes für euch, eine Figurine als PDF zum Mitnehmen! (Das heißt, eigentlich sind es Zwillinge.) Wie wäre es, wenn wir zusammen etwas kreativ werden? Nachdem du die Zeichnung mit dem Acrobat Reader DC ausgedruckt hast, legst du ein normales Blatt Kopierpapier (80g) darüber und kannst anfangen. Es ist durchscheinend genug, damit du die Umrisse erkennen kannst. Deinen Entwurf schneidest du dann aus und ziehst sie dem Model an. Oder du paust die Figur ohne Unterwäsche ab und zeichnest deine Kreation, ohne auszuschneiden und eventuell aufzukleben. Nach dem Herunterladen funktioniert der Ausdruck am besten auf zwei Blatt im Querformat bei 95% und mit 5mm Überlapp zum Zusammenkleben. Nur aus dem Viewer heraus gedruckt hat man nur A4-Größe. Eine gewisse Größe sollte schon sein, finde ich. Wenn etwas nicht funktioniert, bitte fragen.

melanieundstefanie5

Das Zeigen fremder Bilder im Rahmen einer kommerziellen Linkparty könnte bezüglich der Nutzungsrechte bedenklich sein, deshalb bleibe ich lieber privat. Auch wenn es wiederum zur Förderung der Kunst dienlich wäre. Vielleicht verirrt sich ja trotzdem jemand hierher.

Viel Spaß und viele Grüße von Regina!

Advertisements

Gezeichnete Selbstporträts Teil 2

Hallo, ich langweile meine Leser/Bildergucker mal wieder mit immer derselben Person. Ist sie doch, oder?

por26

Nun wird es bunt. Mit Pastellkreiden gelingt der Übergang zum Malerischen, das heißt Striche können zu Flächen verschmelzen, ohne dass man feuchte Farbe verwenden muss.  Das Mädchen mit Hut fragt sich gerade: Ist das der richtige Weg oder im Hintergrund der richtige Typ? Sie schaut uns dabei offen ins Gesicht und füllt selbstbewußt fast das ganze Querformat aus. Die Stimmung ist heiter.

Wohingegen das blasse Gesicht im Hochformat ratlos wirkt. Die schwarze Hutkrempe vermittelt eher einen traurigen Eindruck. Dramatisch wirkt es, wenn starke Hell-Dunkel-Kontraste vorhanden sind. Die unnatürlich rote Gesichtsfarbe unterstützt das noch.

Das nur aus senkrechten und waagerechten Strichen bestehende Porträt ist mit grauer und schwarzer Kreide gezeichnet. Die Fachoberschule lehrt, dass es sich um eine Gestaltung nach richtungsgegensätzlichen Formprinzipien handelt. Sie ließ mich auf solche Ideen kommen. Die persönlichen Züge werden bei einer Abstrahierung undeutlicher. Richtungsbewegte Striche entsprechen dem Motiv mehr, wie man an dem nebenstehenden Bild in Ölpastell erkennen kann. Die bunten Farben machen es erfrischend expressiv.

Man sagt, das Pastell spielt in der Kunstwelt praktisch keine Rolle mehr, niemand will so etwas sehen. Die klare, voll beleuchtete Szenerie ist die Wahrnehmungsgewohnheit unserer Zeit. Schade, nicht? Läßt doch der bewegte, pudrige Strich viel Spielraum für Stimmungen.

Auf getöntem Papier läßt sich schon mit wenig Aufwand ein interessanter Ausdruck erzeugen. Zwei oder drei Farben genügen schon für eine schnelle Skizze. Die Papierfarbe kann einen bestimmten Helligkeitston im Bild vertreten.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Das wird mir mit der Zeit immer klarer. Als Kopistin vom Dienst fühle ich den Formen nach. Von einem Künstler erwartet man aber auch, dass er genügend eigenen Gestaltungswillen hat. Ich meine, es sollte trotzdem nicht zuviel sein, er muss sich dem Motiv erst einmal unterordnen. Das Wesentliche muss dann durch bewusste Entscheidungen zum Vorschein kommen.

Vielleicht hat der eine oder andere von euch auch mal Lust, sich am Zeichnen zu probieren? Mehr kreative Erzeugnisse sind beim Creadienstag zu bewundern.

 

 

 

 

 

Gezeichnete Selbstporträts Teil 1

Heute geht es mal nicht um Nadel und Faden, wohl aber um Gestaltung.

por24

Es fing ganz harmlos an mit kleinen Skizzen auf Notizblöcken, mit Bleistift, Fineliner, Kugelschreiber, Füller. Da war ich noch Teenager. Das ist über dreißig Jahre her.

Auch Rötel und Holzkohle kamen zur Anwendung.

Es gibt Bilder, die ich mit der linken Hand gezeichnet habe, was für eine Rechtshänderin eine Herausforderung ist. Die beiden Versuche genügten.

Alle Bilder sind vor dem Spiegel entstanden. Heute würde man schnell ein Selfie machen.

Beim Zeichnen beobachtet man seine Umgebung sehr genau, und „schreibt“ auf, was man sieht.

Und hat Spaß, wenn man mal probt, wie man wohl aussieht, wenn man alt ist.

por32

Mach mit! Zeichne zur Selbstreflexion oder um festzuhalten, wie du jetzt bist und bleiben willst. Zeichne Facetten deiner Persönlichkeit, die so keiner sieht! Für mich war nicht oberstes Ziel, dass man wiedererkennbar ist. Das ist schwer. Es reicht, überhaupt ein Bild zustande zu bringen. Wenn etwas nicht gelungen war, wurde die Stelle im nächsten Bild besser, radieren ist nicht erlaubt.

 

 

The Sewing Oskars 2018

Was waren den Highlights im letzten Jahr?

Angenommen wir Selbernäher wären in der Filmbranche angesiedelt und hätten die Möglichkeit, Preise für die von uns genähten Kleidungsstücke zu verleihen, wie sähe unsere Einschätzung aus? Dieser Frage geht Nina von „Vervliest und zugenäht“ nach, wo auch mein Beitrag verlinkt ist.

Beste/r HauptdarstellerIn – Das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück dürfte die Jeanshose mit der roten Absteppung sein. Sie fügt sich unauffällig in mein vorwiegend getragenes Farbschema ein und setzt dennoch Zeichen.

Jeans mit roten Nähten, April 18

Beste/r NebendarstellerIn – Das am besten zu kombinierende Kleidungsstück ist mein von einem gekauften Exemplar kopierter Soft-BH aus Mikrofaser. Egal was drüber getragen wird, er ist praktisch und unverzichtbar.

Sweet, soft and lazy, August 18

Beste Regie – Die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung war ein Kleid nachzukonstruieren. Im Rahmen des Jil Sander- Sew alongs ist ein türkisfarbenes Garbardinkleid mit interessanter Faltenlegung entstanden. -Ein Drama in vier Akten plus Hintergrundinformation.

Jil Sander Sew along, März 18

Bester Schnitt – Das Lieblingsschnittmuster ist ein zum zweiten Mal genähter Rock aus Baumwolltwill mit Passe und vielen Falten. Er ist einem gekauften Rock nachempfunden. Der „Herbstbraune Passenrock“ mutierte aus dem Tropenrock von vor zwei Jahren. Mit einer Weste dazu aus dem gleichen Stoff ergibt sich noch mal ein anderer Look.

Herbstbrauner Passenrock, Oktober 18

Der Preis des besten Drehbuchs geht an „Bikini zum Sonnenbaden“. Die Idee zur Verarbeitung von Schaumstofflaminat erfreute viele Zuschauer.

Der Ehrenoscar, das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück, wird in diesem Jahr nicht verliehen. Es wurden zu wenig Beiträge eingereicht, beziehungsweise stellten sie keine nennenswerte Innovation dar.

Beste Kamera – Die schönsten Bilder zeigte das im Frühsommer gedrehte Werk „Kleid in violett“. Die Trilogie besticht durch seine Farben und heiterer Stimmung.

Kleid in violett, Juni 18

Die Besten Visuellen Effekte ergab die über den Sommer gelaufene Serie von Büstenhaltern. Sie zeigt auf, in welch vielfältiger Weise diese gefertigt werden können. Durch Trick und Verfremdung ist es der Regisseurin gelungen, auch heikle Themen auf die Leinwand zu bringen. Besonders der „weiße BH mit Spitze“ war hinsichtlich der verwendeten Materialien informativ.

Den Preis des besten Kostümdesigns gewinnt ein Experiment zur Schnittentwicklung. Daraus wurde in abgewandelter Form das liebliche Kleid in violett, welches den Preis der besten Kamera erhielt. Aufgrund des Herzes hat das Mieder Potential für einen geplanten Heimatfilm in bergiger Region.

Herzmieder-Schnittentwicklung, Mai 18

Bester Dokumentarfilm – Tutorials gibt es bei mir einige. Wenig Beachtung in der Öffentlichkeit hat dieses gefunden, denn es ist nur in ausgewählten Programmkinos gelaufen. Das „Winterliche Strickensemble“ spielt mit dem Erscheinungsbild verschieden großer Maschen von Strickstoffen und will an die noch nicht von Funktionsstoffen dominierte Wintersportkleidung von vor hundert Jahren erinnern. Zudem ist die Spielstätte von historischer Bedeutung.


Die Goldene Himbeere (Anti Oscar) – Der größte Reinfall ist gar nicht so sehr schlimm. Bei „Shirt und Wäscheset“ war mir das Hemd zu eng geraten und konnte durch geschicktes Design gerettet werden. (Wirklich Missratenes kommt ja gar nicht erst auf den Blog.)

Shirt und Wäscheset, August 18

Das war im Großen und Ganzen mein Jahr 2018. Die einzelnen Beiträge lassen sich durch Anklicken der Links nachlesen. Was hat euch am besten gefallen?

Im kommenden Jahr werde ich mich wohl wie sonst auch treiben lassen und spontanen Ideen nachgehen. Falls ich überhaupt nähe, man hat ja auch noch andere Hobbies. Und ich muss mich mehr um den Inhalt der schönen Hüllen kümmern. Die Vergänglichkeit steigt mir wie ein fieser Gnom hinten am Rockzipfel hoch. Die fünf vor der null, altersmäßig, kann ja wohl keine ausreichende Rechtfertigung dafür sein.

Malaufgabe nicht nur für die Schule

Früher habe ich viel mehr gezeichnet und auch gemalt. Das möchte ich gern wieder tun. Daher fand ich eine Hausaufgabe meines Sohnes interessant und habe gleich mitgemacht. Er hat in der Schule Kunst als Leistungskurs gewählt und so kommen auch mal größere Aufgabenstellungen auf ihn zu. Es ging darum, sich eine Abbildung von einem Gemälde mit Menschendarstellung zu suchen, die man nachstellen kann. In die Szenerie sollte man sich selbst positionieren und fotografieren lassen. Anschließend sollte ein Schwarz-weiß-Ausdruck davon als Vorlage für ein eigenes gemaltes Bild dienen.

Wir haben uns einen recht einfachen Bildaufbau ausgesucht, ein Selbstporträt von Max Beckmann. Links musste ein Bild auf einer Staffelei angeschnitten zu sehen sein, das Licht musste grell von oben kommen. Außerdem trug der Maler wohl ein einfaches Hemd und eine Jacke mit Struktur.

Die Darstellungsweise für sein selbstgemaltes Bild konnte man sich frei aussuchen. Es konnte naturalistisch sein, impressionistisch, kubistisch oder sonstwie verändert sein. Bei meinen Porträts habe ich versucht, den expressionistischen Stil beizubehalten. Es ist schwer, den gleichen Gesichtsausdruck hinzukriegen.

Das Kontrastreiche der Acrylbilder beeindruckt erst einmal, jedoch finde ich die Pastellzeichnungen nicht weniger ausdrucksstark.

Mit der staubigen Pastellkreide lässt sich ein Porträt sehr genau ausmodellieren. Man kann aber auch skizzenhaft bleiben. Entschlossen und vielleicht etwas zornig wollen wir schauen, aber nicht traurig und müde…

Grafisch reduziert wirkt es auch mit der gelborangen Acryluntermalung. Links ist mit trockener Pastellkreide überzeichnet, in der Mitte mit Ölpastell, das rechte Bild ist komplett in Acrylfarbe. Das Originalbild dürfte in Ölfarbe gefertigt sein, was natürlich einen ganz anderen Eindruck erzeugt. Letztenendes war mir nur noch wichtig, dass ein schönes Bild dabei herauskommt. Wahrheit ist nicht wichtig. Ein Bild ist ein Bild und kein Foto.

Ein Kunstwerk zu zitieren bedeutet übrigens eine Wertschätzung und hat mit Fälschen nichts zu tun. Man nutzt lediglich einen erprobten Bildaufbau.

So wie ich für mich kreativ war kannst „Du für Dich am Donnerstag“ auch werden. Und nicht nur donnerstags!

Schöne Grüße aus dem Atelier!

Herzmieder-Schnittentwicklung

Stolz präsentiere ich nach tagelanger Arbeit eine Spielerei, bei der ich überhaupt gar nicht weiß, ob daraus ein Kleidungsstück werden soll. Es war nicht unbedingt Absicht, dass vorn ein Herz prangt, es hat sich formal so ergeben. Aber ich glaube, ich schrecke auch vor einem niedlichen Dirndl nicht zurück. Ich wollte etwas machen, was es aus gutem Grund nicht gibt, weil es schwer anzupassen und zu nähen ist und sich aufgrund des Zuschnitts auch leicht verzieht: schräge wellenförmige Teilungsnähte. Außerdem produziert man unverhältnismäßig viel Verschnitt.

Weiterlesen

The Sewing Oscars 2017

The-Sewing-Oscars-Logo2017Eigentlich ist alles interessant zu lesen, aber weil es ganz witzig ist, die Nähprojekte ins Filmgenre zu holen, lasst mich einen Rückblick auf das Jahr 2017 wagen. Nina von „Vervliest und zugenäht“ sammelt die Beiträge. Nach Schnittmusterempfehlungen braucht man bei mir übrigens nicht Ausschau zu halten, denn fast alles, was ich zeige, ist selbst erdacht und realisiert. Und Film ab!

Weiterlesen